Ein normaler Junge mit einem „kleinen“ Problem

Im Jahre 1998 – ich war gerade 13 – habe ich zum ersten Mal gemerkt, dass mit meiner Penisgröße etwas nicht stimmen kann. Mittlerweile bin ich 31 und erst jetzt habe ich es geschafft mit meinem „kleinen Problem“ zu leben und habe es in den Griff bekommen. Heute kann ich mit Stolz sagen: „Meine Name ist Michael Wagner. Ich bin Fachwirt für Finanzen und Buchhaltung und ich habe ein glückliches Sexualleben!“

Doch der Weg bis hierhin war lang und hart. Genau die Worte, mit denen ich meinen Penis schon immer gerne beschreiben wollte. Die Wahrheit war aber eher „klein und dünn“ und so durfte ich mir schon zu Schulzeiten viel Hohn und Spott gefallen lassen. Ich versuchte daraufhin, Situationen zu vermeiden, in denen man mich nackt sieht und zog mich während und nach der Pubertät immer mehr zurück. Der 20. Geburtstag kam und ging und ich war immer noch Jungfrau. Doch irgendwann war ich es satt nur in den Pornos kräftige, lange Schwänze zu sehen und beschloss etwas zu ändern. Wenn ich heute zurück schaue, habe ich viel zu lange gewartet, bis ich mein Schicksal selbst in die Hand genommen habe. Machen Sie nicht den gleichen Fehler!

Wie klein ist eigentlich „zu klein“?

Also begann ich zu recherchieren. Was bedeutet es einen kleinen Penis zu haben? Wie wahrscheinlich ist sowas? Ab welcher Größe spricht man von einem Mikropenis? Und vor allem: Kann man etwas dagegen tun?

Doch bevor ich dazu komme, möchte ich die wichtigsten Erkenntnisse über Größe und Form des männlichen Genitals zusammenfassen:

  • Die durchschnittliche Länge eines erigierten Gliedes liegt weltweit bei 13,12 cm (Studie des Kings Collage, London, veröffentlicht im British Journal of Urology).
  • Ab einer Länge von unter 7 cm spricht man von einem Mikropenis (med: Hypogenitalismus).
  • Etwa 0,6 % aller Männer haben einen Mikropenis.
  • Die Penisgröße kann von Hormonschwankungen in der Schwangerschaft abhängen, aber auch idiomatische Anlagen (Eigenheit des Körpers) können zu einer unterdurchschnittlichen Penisgröße führen.

Mein eigenes Gemächt war zu diesem Zeitpunkt knapp 8 cm lang und damit schon nahe an der Grenze zum Mikropenis. Diese Erkenntis hat mich zuerst schockiert, schon bald aber hat sie mir Kraft gegeben. Endlich habe ich mich mit meinem Problem ernsthaft beschäftigt, anstatt es zu verdrängen. Ich wusste jetzt, was Sache ist.

Ein langer Weg mit vielen Tiefen und ein wenig Hoffnung

xtrasize-bildWas folgte war eine lange Zeit des Forschens und Experimentierens. Ich probierte alles aus, was sich zum Thema Penisvergrößerung finden ließ. Penispumpen, Penis-Extender, Erhöhen des Testosteron-Spiegels, Hormonkuren, Penisringe und diverse Pillen. Ich gebe zu, einen großen Teil meines Einkommens, für das Thema ausgegeben zu haben. Doch in der Regel zeichnete sich kein Erfolg ab. Im Gegenteil, das Thema und die ganzen Versuche gegen meine Penisgöße anzukämpfen, haben immer mehr zur Abkapselung von der Außenwelt geführt. Langsam wurde ich die ganzen Wundermittel und Versprechungen leid, doch ich konnte und wollte es nicht mehr ertragen. Zu groß wurde die Angst, mich beim Sex zu blamieren und deshalb ging ich allen weiblichen Kontakten aus dem Weg. Das erhöhte den Druck noch mehr und meine anfänglichen Bedenken wurden zu einer ernsthaften psychischen Belastung. Während dieser Zeit war ich zum Teil in Behandlung, doch eine Lösung brachte erst etwas anderes.

Wie zufällig bin ich eines nachmittags auf ein Forum gestoßen, wo mir Pillen von XtraSize empfohlen wurden. Da ich vorher schon verschiedenene Medikamente ausprobiert habe, die allesamt keinerlei Erfolg brachten, war ich zunächst skeptisch. Zumal die hier angepriesenen Tabletten noch nicht mal verschreibunbspflichtig waren. Ich möchte Ihnen einen kurzen Abschnitt, des damaligen Chat-Verlaufes zeigen:

User: Warum probierst du die Pillen nicht einfach mal aus? Es ist echt unglaublich, was sie bei mir bewirkt haben…

Ich: Kann mir kaum vorstellen, dass es irgendwas bringt ein paar Mittelchen zu schlucken. Hab schon viel stärkere genommen und die haben auch nichts gebracht.

User: Ich kenn einen Typen, der daran mitgearbeitet hat. Der hat Medizin studiert und seine Doktorarbeit darüber geschrieben. Das ist nicht irgendeine Abzocke. Da wurde über Jahre geforscht. Was hast du schon zu verlieren?

Und damit hatte er recht. Was hatte ich schon zu verlieren. Im schlimmsten Fall, würde nur wieder nichts passieren, also habe ich ein Set von XtraSize bestellt.

Weitere Testberichte habe ich vor meiner Kaufentscheidung übrigens zu

gefunden.

Nur ein weiterer Versuch, doch dieses mal war etwas anders.

Wie in der Packungsbeilage beschrieben, schluckte ich jeden Morgen eine Tablette XtraSize. Zuerst war mir danach immer etwas flau, doch als ich die Pille erst nach dem Frühstück und nicht mehr auf nüchternen Magen einnahm, habe ich sie gut vertragen. Damals war meine berufliche Situation mit viel Stress verbunden und die XtraSize-Pille war das einzige Mittel, mit dem ich gegen meinen kleinen Penis kämpfte. Mein Glauben an die Wirkung, war ohnehin nicht ziemlich groß und wurde in den ersten Tagen schon bestätigt. Alles fühlte sich an wie immer. Doch nach etwa einer Woche bemerkte ich zum ersten mal eine Veränderung. Damals habe ich es auf den Stress im Job geschoben, doch heute weiß ich, dass es die ersten Auswirkungen des Medikaments waren. Ich brauchte merklich länger, um zum Höhepunkt zu kommen, wenn ich mich selbst befriedigte. Normalerweise war die Sache bei mir meist schon nach einer guten Minute erledigt und so ist es mir sofort aufgefallen, als es etwa doppelt solange dauerte.

Aller Anfang ist schwer.

Allerdings war die längere Dauer bis zum Samenerguss nicht das einzige. Zuerst dachte ich, es sei Einbildung, als sich meine Erektion straffer und fester anfühlte. Später war es Gewissheit. Zwar hatte sich die Länge meines Gliedes nach zwei Wochen noch nicht nennenswert verändert, er war aber schon deutlich dicker. Euphorisiert habe ich mehrere Pillen am Tag geschluckt und zum ersten mal seit mehreren Jahren wieder mit einer Frau geschlafen. Es war noch nicht überwältigend, aber die Tatsache überhaupt wieder sexuell aktiv zu sein, hat mir unglaublich geholfen.

Natürliche Wirkstoffe und eine einzigartige Formel.

Ich wollte mehr über die wundersame XtraSize-Pillen wissen und hab wieder mit dem Kollegen aus dem Internetforum gesprochen. Er erzählte mir ein paar erstaunliche Dinge:

  • XtraSize setzt auf natürliche Rohstoffe. Kräuter und Pflanzen, die in der Natur wachsen
  • Der Produktionsprozess wird streng kontrolliert und medizinisch überwacht
  • Die Zusammensetzung der Zutaten ist geheim. Billige Nachahmungsprodukte sind damit ausgeschlossen

Zusammen mit der selbst erlebten Wirkung führten diese Punkte dazu, dass ich dem Produkt immer mehr vertraute. Die Anwendung war so einfach. Keine schmerzaften Penispumpen mehr, bei denen die Wirkung nach fünf Minuten schon wieder vorbei war. Keine teuren Hormonkuren, die sich mehr auf die Behaarung als auf die Penisgröße auswirken. Und vor allem keine Angst mehr vor körperlichen Kontakt. Zum ersten Mal seit ich Denken kann, hab ich mich als vollwertiger Mann gefühlt.

Ich bin jetzt mit meiner Penisgröße zufrieden.

Die erste XtraSiza-Pille ist jetzt ziemlich genau drei Jahre her, seitdem hat sich viel geändert. Ich nehme die Tabletten nicht mehr so noch dosiert, wie in der Anfangszeit. Manchmal setze ich sogar eine Woche aus. Doch dem Erfolg tut das keinen Abbruch. Mein Penis ist nun kanpp 12 cm lang.

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Damit liegt er zwar immer noch unter dem durchschnittlichen Wert, aber der Unterschied ist phänomenal. Meine feste Partnerin und ich genießen unser Sexualleben auf allen Ebenen. Sie weiß nicht, wieviele Probleme ich früher mit meinem Geschlechtsteil hatte. Ich habe es ihr nicht verschwiegen, weil ich mich dafür schäme. Sondern weil ich seitdem ein neuer Mensch bin, der nichts mehr mit meinem verunsicherten, zurückgezogenen Ich von Früher gemeinsam hat. Ich bin jetzt ein Mann.  Ich bin Michael Wagner. Fachwirt für Finanzen und Buchhaltung und ich habe ein glückliches Sexualleben!

 

 

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Bei den Pheromonen handelt es sich um chemische Botenstoffe, welche innerhalb einer Gruppe von Individuen Reaktionen auslösen können. Pheromon kommt aus dem griechischen und setzt sich zusammen aus phérein ‚tragen‘ und Hormon. Im Jahr 1959 wurde dieser Begriff von den Wissenschaftlern Peter Karlson und Martin Lüscher erfunden und definiert als „Substanzen, die von einem Individuum nach außen abgegeben werden und bei einem anderen Individuum der gleichen Art spezifische Reaktionen auslösen.“

Die Signalmoleküle werden über exokrine Drüsen, den sogenannten Duftorganen, nach außen abgegeben und entfalten ihre Wirkung bei umstehenden Menschen. Beim Menschen sind u.a. Androstadienon bekannt, welches sich in der Samenflüssigkeit und in den Achselhöhlen von Männern befindet. Estratetraenol wiesen Wissenschaftler erstmals im Urin von Frauen nach. Dies sind Abbauprodukte von Sexualhormonen, die über Schweiß und andere Körperflüssigkeiten ausgeschieden werden.

duftstoffe

Insgesamt ist die Erforschung der menschlichen Signalmoleküle nicht so einfach. Die Forscher können aus dem Achselschweiß oder anderen Körperflüssigkeiten ein Duftgemisch extrahieren, auf welches andere Menschen unbewusst auch reagieren. Genaueres dazu findest du auf http://www.pheromonevip.com/ wo ich selbst ebenfalls viele hilfreiche Tipps finden konnte! Jedoch gestaltet es sich schwierig, aus diesem Gemisch die wirksamen Einzelstoffe herauszufiltern. Ohne das Wissen über die einzelnen Signalstoffe können auch die Rezeptoren, an denen diese andocken, nicht genau bestimmt werden. Die gesamte Signalstruktur ist nicht nachvollziehbar und demnach kann den Einzelstoffen auch nur schwer eine Wirkung zugeschrieben werden.

Wie wirken die Pheromone?

Pheromone werden unbewusst über die Nase aufgenommen, wo die Riechepithelzellen aber auch das vomeronasale Organ sitzen. Je nach Tierspezies sind diese biologischen Strukturen unterschiedlich aufgebaut. Tiere mit einem großen Riechepithel oder großem vomeronasalen Organ reagieren schneller und stärker auf chemische Signale als Lebewesen, bei denen diese Organe nur gering ausgebildet sind. Lange Zeit dachte die Wissenschaft, dass das kleine vomeronasale Organ nur noch ein Überbleibsel der Evolution ist und blind endet ohne eine Funktion zu besitzen. Bereits 1998 konnte ein Forscherteam nachweisen, dass dies nicht stimmt und am Ende des vomeronasalen Organs sehr wohl Nervenbahnen sitzen, die chemische Signale weitergeben können.

Die in der Nase ankommenden Signale werden über verschiedene Nervenbahnen direkt in das Gehirn geleitet. Anhand von Gehirnscans bei Probanden, die an Schweiß riechen durften, konnte nachgewiesen werden, dass die Hirnaktivitäten in verschiedenen sensorischen Bereichen ansteigen, wenn die Probanden Pheromonen ausgesetzt sind. Dies kommt durch einen verstärkten Blutfluss im Hypothalamus zustande.

Die chemischen Moleküle üben einen physiologischen Effekte auf Herzschlag, Blutdruck oder auch die Augenreaktionen aus und führen zu unterschiedlichen Reaktionen:

  • Beeinflussung des Sexualverhaltens
  • Räumliche Orientierung
  • Auslösen von Alarmbereitschaft
  • Herstellung von Harmonie
  • Unterstützung des Selbstbewusstseins

Geht die Partnersuche auch bei uns über die Nase? Inzwischen existieren Studien, die nahelegen, dass Pheromone auch bei der menschlichen Partnersuche eine nicht ganz so unbedeutende Rolle spielen.

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Handelt es sich bei den Pheromonen um Liebeslockstoffe?

Liebe geht doch durch die Nase, postulierte 2014 das chinesisch-amerikanische Forscherteam um Wen Zhou im Fachblatt „Current Biology“. Die Studie trägt den Titel „Chemosensory Communication of Gender through Two Human Steroids in a Sexually Dimorphic Manner“ und findet sich in der Wissenschaftszeitschrift „Cell“ (http://www.cell.com/current-biology/abstract/S0960-9822(14)00327-3). Die Wissenschaftler setzten Frauen und Männern unterschiedlichen Pheromonen aus, von denen bekannt war, dass sie die Stimmung bei beiden Geschlechtern anheben können. Sie wiesen signifikant nach, dass durch diese Geruchsstoffe ebenfalls die sexuelle Wahrnehmung beeinflusst wird. Die weiblichen heterosexuellen Probanden reagierten auf männliche Signalstoffe, während die männlichen heterosexuellen Probanden auf weibliche Signalstoffe reagierten. Homosexuelle Probanden reagierten auf die Signalstoffe des gleichen Geschlechts. Damit konnte nachgewiesen werden, dass die Signalstoffe eine unterschiedliche Wirkung bei verschiedenen sexuellen Orientierungen entfalten. Dies war die erste Studie, welche direkte Zusammenhänge zwischen Geruch und sexueller Auswirkung belegen konnte. Der Effekt sei nur sehr gering gewesen, dennoch sei ein signifikanter und somit aussagekräftiger Beleg nachgewiesen worden.

Glaubwürdigkeit der Pheromon-Studien beim Menschen

Einige Wissenschaftler bezweifeln Studien über menschliche Phermonone. Sie zweifeln die bekannten Pheromone an. Ein Wirtschaftsunternehmen hätte die vier bisher bekannten Signalstoffe erfunden und definiert. Allerdings würden diesen chemischen Stoffen jegliche wissenschaftliche Grundlage fehlen. Es handelt sich dabei um die Substanzen Estratetaenol, Androstadienon, Androstenol und Androstenon.

Auch wenn diese aus den Körperflüssigkeiten von Menschen extrahiert seien, sei es wissenschaftlich nicht gesichert, ob es sich dabei wirklich um chemische Botenstoffe handelt. Diese zweifelnden Wissenschaftler fordern eine grundlegende Herangehensweise, um menschliche Pheromone zu identifizieren und mit diesen dann weiter zu forschen. In der Grundlagenforschung muss mit der Erforschung der Pheromone begonnen werden unabhängig von den wirtschaftlichen Interessen.

Gibt es auch künstliche Pheromone?

Ja, es gibt auf dem Markt künstliche Pheromone zu erwerben. Die Parfümindustrie hat diese für sich entdeckt und wirbt seit Jahren damit, dass ihre Lockstoffe bei der Partnerwahl helfen. Angesprochen werden damit Menschen, die in sich gekehrt sind und Probleme bei der Partnerwahl haben. Ihnen wird suggeriert, dass sie durch die Anwendung des Parfüms attraktiv und anziehend wirken und dies ungemein bei der Partnersuche helfen kann.

Den Parfüms werden zu den handelsüblichen Duftstoffen natürliche Lockstoffe beigemischt. Sprüht sich der Nutzer damit ein, soll er attraktiver auf das andere Geschlecht wirken, welches ihn auf einmal riechen kann.

Bei den Duftmolekülen handelt es sich um flüchtige Verbindungen, die aufgesprüht und nicht eingenommen werden. Demnach ist ihre Anwendung nicht schädlich für den Organismus. Ihnen selbst muss bei der Wahl des Parfüms der Duft gefallen.

Fazit

Das Feld der menschlichen Pheromone ist noch weitestgehend unerforscht. Es gibt Hinweise und auch erste Belege, die zeigen, dass Menschen Pheromone bilden und absondern, dadurch eventuell auch etwas beim Gegenüber bewirken und unbewusste Reaktionen auslösen. Wie genau die Mechanismen jedoch funktionieren, ist noch nicht vollständig klar. Die Wissenschaft hat genügend Fragen für die kommenden Forschungen.

Fühlen Sie sich jedoch selber wohl mit einem Lockstoff-Parfüm am Körper und bemerken, dass Sie attraktiver auf andere wirken, dann brauchen Sie keine Bestätigung durch wissenschaftliche Studien, dass es bei Ihnen zu wirken scheint.

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